Dienstag, 13. April 2010
Problem
Man möchte einen Remote Access (RA) auf alle Verzeichnisse eines Archives bewerkstelligen. Im Infocenter lassen sich nur einzelne Archive anklicken und der RA aktivieren. Die Einstellung vererbt sich NICHT auf die darunterliegenden Archive!
Lösung
Der Benutzer muß den Remote Access selbst aktivieren im David Client bzw. Infocenter. Dazu gibt es unter Optionen - Einstellungen den Punkt "Zugang". Hier kann man die Paramter eintragen und mit übernehmen auf alle persönlichen Verzeichnisse übertragen.
Montag, 15. März 2010
Problem
Sie möchten eine Verteilerliste mit mehreren Empfängern einrichten.
Lösung
Sie können Verteilerlisten wie folgt anlegen.
1.) Legen Sie unter Adressen einen neuen Archiv-Ordner an, der z.B. „VL-Vertrieb“ heißt.
2.) Markieren Sie alle Adressen im Adressbuch, die in dieser Verteilerliste stehen sollen.
3.) Ziehen Sie die Adressen mit gedrückter SHIFT+STRG-Taste in die Verteilerliste. Durch das Drücken von STRG+SHIFT werden Verknüpfungen erzeugt.
4.) Danach kann man eine neue Mail öffnen und als Adresse das neu angelegte Archiv auszuwählen.
Bitte erstellen Sie die Verteilerlisten, wie beschrieben, mit den genannten Verknüpfungen und nicht Kopien der Adressen. Dadurch werden Änderungen an den Adressen in die Verteilerlisten übernommen und es muß nicht jede Liste gesondert gepflegt werden.
Montag, 15. März 2010
Problem
Man bekommt den Hinweis, dass einer oder mehrere Ports deaktiviert wurden. Es ist kein Versand von eMails und/oder Fax möglich.
In der Port-Monitor-Überischt wird der Port als "LOCKED" angezeigt
Lösung
Im DvISE Administrator/Service Layer unterhalb von »Monitor -> Ports« können Sie kontrollieren, welche Ports für welchen Dienst konfiguriert sind.
Der Port ist zum senden konfiguriert, wenn mindestens eines der folgenden Kennzeichen angezeigt wird:
• F = Fax versenden
• E = E-Mail versenden
• T = T-Mail versenden
• V = Voice-Mail versenden
Wird keines dieser Kennzeichen angezeigt, so können über diesen Port keine Nachrichten verschickt werden!
Die Kennzeichen werden im »Betriebsmodus« innerhalb der Port-Konfiguration eingetragen.
Wenn die Kennzeichen blinken (Novell) oder als »LOCKED« gekennzeichnet werden (NT/2000), so wurde der aktuelle Port automatisch deaktiviert, weil 10 Sendeaufträge nacheinander fehlerhaft waren. Prüfen Sie in diesem Fall die Konfiguration des Ports oder die Amtsleitung.
Durch Drücken der Taste F2 (Novell) bzw. STRG + F2 (NT/2000) können Sie alle deaktivierten Ports wieder aktivieren.
Möchten sie nun den Wert für die Deaktivierung des Ports ändern, so können Sie dieses realisieren, indem Sie den Parameter »MaxSuccessiveErrorCount« in der DAVID.INI (»DAVID\CODE«) ändern.
Beispiel:
MaxSuccessiveErrorCount=30
In diesem Beispiel würde eine Deaktivierung der Ports erst nach 30 Fehlversuchen erfolgen. Setzen Sie den Wert für die Angabe des Parameters auf 0, so wird keine Prüfung durchgeführt. Nach einem anschließendem Neustart des Dienstes »DvISE Service Layers« bzw. bei Novell des entsprechenden NLMs, werden die Änderungen übernommen.
Quelle: Tobit KB-Artikel Q-100.304
Montag, 15. März 2010
Problem
Man möchte den Infocenter bzw. den David.Client unbeaufsichtigt bzw. automatisch per Skript installieren.
Lösung
Folgende Aufrufe können eingesetzt werden, um das InfoCenter Setup automatisiert z.B. per Log-In Script auszuführen:
Das Startverzeichnis ist in beiden Fällen
X:\David\Clients: "setup.exe fwwinsetup"
bzw.
"setup.exe dvwinhidesetup"
Mit diesem Parameter wird der Client installiert bzw. ein Update durchgeführt ohne Dialoge, bzw. Abfragen.
Wenn eine vorgefertigte Tobit.ini installiert werden soll, so können die Dateien Tobit01.ini, Tobit02.ini und Tobit03.ini genutzt werden, um bestimmte Aufbauten zu installieren. Man kann also ein InfoCenter installieren, dieses anpassen und die Einträge der Sektion [DVWIN] entsprechend einfügen.
Montag, 15. März 2010
Problem
Im Infocenter werden verschobene Nachrichten als ungelesen markiert.
Hinweis (keine Lösung möglich)
Werden gelesene Nachrichten im David.InfoCenter aus einem Archive in ein anderes Archive verschoben oder kopiert, so ist es durchaus sinnvoll das die Nachrichten in dem Ziel-Archive als ungelesen gekennzeichnet werden.
Verteilt zum Beispiel der Administrator oder auch ein anderer Benutzer bestimmte Nachrichten aus einem Archive in ein Gruppen-Archive, so sollten die Nachrichten als neu bzw. ungelesen gekennzeichnet sein.
Es ist nicht möglich, den Nachrichten-Status »gelesen« beim verschieben oder kopieren beizubehalten.
Um den Betreff ungelesener Nachrichten auch in Fettschrift anzeigen zu lassen, müssen Sie im David.InfoCenter unter »Optionen -> Einstellungen -> Ansicht« bzw. unter »Optionen -> Einstellungen -> Global« den Punkt »Neue Nachricht hervorheben« aktivieren. Anschließend in den Archive-Eigenschaften des gewünschten Archive die Darstellungsart bestimmen. Auf der Registerkarte »Optionen« unter »Anzeigen als« wählen Sie die Option »Eingang«.
Nur wenn Sie in den Einstellungen den Punkt »Neue Nachricht hervorheben« aktivieren und in den Archive-Eigenschaften »Anzeigen als« auf »Eingang« stellen, wird der Betreff ungelesener Nachrichten in Fettschrift angezeigt.
Dienstag, 2. März 2010
Problem
Versand von Attachments ist plötzlich nicht mehr möglich!!
Es kommt jedes Mal folgender Fehler:
(1) DATA
... (1) File transmission Ok
(1) Open Appendix 1
(00000552) Write failed:
(00000552) Read failed: Got=-1
(1) SMTP Server: Data Ok Error!
(1) Mail Transmission aborted
Lösung
Prüfen Sie einmal den MTU Wert am Router- stellen Sie einen niedrigeren Wert ein z.b. 1472 und versuchen Sie den Versand noch einmal. Wenn Sie Virenscanner am Server einsetzen, stellen Sie sie testweise ab.
Wenn das Problem jedoch nur bei den Usern, nicht aber bei den Administratoren auftritt, prüfen Sie einmal die Verzeichnis berechtigungen auf das Archive "David/Code/Temp" und geben Sie das Archiv für "JEDER" vollständig frei.
Dienstag, 2. März 2010
Problem
Wie können bei eMail, die Anhänge wie z.b. EXE oder Zip Dateien enthalten automatisiertentfernt werden?
Lösung
Neben dem Virenscanner und der Datei VIRUSLST.TXT können Sie mit dem Servicepack vom 01 Juni 2004 auch den PostMan direkt anweisen Nachrichten mit bestimmten Anhängen sofort zu eliminieren.
Den Eintrag nehmen Sie direkt in der PostMan.ini Datei vor:
UNALLOWEDATTACHMENTS=zip,exe
In diesem Fall werden alle empfangenen eMails, die Dateien mit .zip oder .exe Dateierweiterungen enthalten vor Ablage in das TAS gelöscht.
Dienstag, 2. März 2010
Problem
Wie sichere ich eine David-Server entweder mit laufenden Diensten oder mit gestoppten Diensten?
Lösung
1.)Sicherung mit beendeten DvISE-Diensten
Wenn Sie alle DvISE Dienste gestoppt haben, und alle aktuellen Service Packs, sowie alle aktuellen Patches für Arcserve eingespielt haben, sollte es ohne Probleme möglich sein, das gesamte Verzeichnis »\DAVID« zu sichern.
2.)Sicherung mit laufenden DvISE-Diensten
Wenn Sie die DvISE Dienste nicht extra beenden wollen, müssen Sie die Verzeichnisse »DAVID\CODE« und »DAVID\APPS« vom Sicherungsvorgang ausschließen, denn das Backup kann geöffnete Dateien nicht sichern.
Mittels der Option "Datensicherung offener Dateien" unterhalb von »Konfiguration -> System -> Optionen« im DvISE Administrator haben Sie die Möglichkeit, die betreffenden Dateien direkt vom DvISE Service Layer während der nächtlichen Datenbereinigung sichern zu lassen. Wenn Sie das Kontrollkästchen aktivieren, werden alle Dateien, die in der Text-Datei DAVID.BKU (Verzeichnis »DAVID\CODE«) angegeben sind, gesichert. In der Datei DAVID.INI, die sich ebenfalls im Verzeichnis »DAVID\CODE« befindet, können Sie mit dem Parameter »BackupPath« angeben, in welches Verzeichnis die Dateien gesichert werden sollen. Alle anderen Ordner und Dateien können Sie problemlos mitsicheren.
Montag, 1. März 2010
Problem
Einsatz des Faware Druckers unter Citrix Metaframe Published Applications.
Lösung
Um den Tobit FaxWare-Drucker aus Citrix Published Applications zu nutzen, kann ab der Version 6.6 mit Servicepack 1 der folgende Weg gewählt werden:
1. Geben Sie im Published Application Manager die Anwendung »DV4TS.EXE« frei.
2. Übergeben Sie die eigentliche Anwendung als zusätzlichen Parameter. Dies sieht dann z.B. so aus: »C:\WTSRV\SYSTEM32\DV4TS.EXE X:\PROGRAMME\WINDOWS NT\ZUBEHÖR\WORDPAD.EXE«.
3. Geben Sie der Published Application den von Ihnen gewünschten Namen ein(z.B. Wordpad) und geben Sie diese
nun frei.
Der FaxWare-Drucker kann nun aus der Anwendung heraus genutzt werden.
Tobit KB-Artikel Q-100.140
Montag, 1. März 2010
Problem
Wie kann eine Debug-Datei für einen TLD (Transport Layer Driver) erstellt werden?
Lösung
Um eine Debug-Datei für einen TLD zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Öffnen Sie den Windows Explorer
2. Wechseln Sie auf dem David Server in das Verzeichnis »DAVID\TLD\PORT\00X«
3. Öffnen Sie die Datei »TLD.INI«
4. Hier setzen Sie den Eintrag »file = 1« in eine neue Zeile und speichern die Änderungen.
5. Nach Neustart des Dienstes »DvISE TLD 00X« wird in dem gleichen Verzeichnis eine »TLD.DEB«-Datei erzeugt.
Der Informationsgehalt in der TLD.DEB richtet sich nach der Einstellung im TLD unterhalb von » Konfiguration -> Ports00X -> ISDN -> Monitor Informationen«.
Tobit KB-Artikel Q-101.085
|